2. Patentreffen / Tag der offenen Türe auf dem Lebenshof „Hof Allegro“

 

 

 

Dieses Mal war Fahrt für mich ganz anders. Gestartet haben wir morgen früh und statt Spenden hatte ich Bus voll Frauen und Verpflegung für den Tag.

 

Wir sind nach Gampel gefahren. Dort gibt es Winterunterkunft für Pferde und Hochlandrinder. Es ist schönes Gefühl, dort ankommen. Es geht nicht um Tiere in Not, sondern mehr um Unterstützung, dass Dea Alvino von Hof Allegro noch mehr Tiere retten kann. Man kann eigene Patentiere begrüssen und erfahren, was alles in Lebenshof läuft.

 

Das Buffet wurde von Sabina Dellasanta gespendet. Sie kann super lecker backen, man kann sie nur empfehlen. Vegan for Love.

 

Hunde haben uns laut und fröhlich begrüsst und sofort zum Spielen eingeladen.

 

Es sind viele Pferde und Esel im Hof. Da werden Paten gesucht.

 

Ich habe grossen Respekt vor Hochlandrinder, aber wollte natürlich meine Patenrind Frida begrüssen. Da auch, es gibt noch viele Rinder, die Paten suchen.

 

Nachher sind wir mit Luftseilbahn nach Jeizinen. Nach kurze Spaziergang wurden wir auf Glas Wein eingeladen. Wallis pur. Schön auf Stall angekommen, durften wir noch von Walter über Artenvielfalt in Jeizinen erfahren. Es ist schön, dass man nicht überall nicht nur stört, sondern das Natur respektiert und gibt Möglichkeit für alle zu Leben.

 

Dort gab noch hin und wieder Schnee. Die Schafe müssen noch kurz warten, bis Wiesen und Weiden bereit sind. Neu eingezäunt muss man auch noch. Schnee hat einiges kaputt gemacht.

 

Im Stall gab es mehrere Muttertiere mit Babys. Die sind so süss. Aber das alles kostet viel Geld und Tiere brauchen Platz. Also wenn du Möglichkeit hast, für einige Schafe ein Zuhause zu anbieten, melde bei Dea. Es ist wohl klar, dass Tiere nicht zum Metzger landen soll. Es sollen genau wie andere Haustiere behandelt werden.

 

Es sind nicht alle Schafe, auch Herdenschutzhunde sind bei der Arbeit.

 

Kannst du dich vorstellen. Meine Mami wurde zum Metzgen gebracht. Ich war schon im Mamis Bauch. Menschen wollten meine Mami essen und ich war denen egal. Traurig, dass es solche Menschen gib.

Wir durften Schafe mit Brot füttern. Auch meine Patenschaf Josephine hatte Freude um mehrere Brotstücke.

 

Es war sehr schöne Tag aber gegen Abend mussten wir doch langsam (sehr langsam) uns auf dem Heimweg machen. Aber erst gab es noch Kuschelrunde.

 

Sehr leise hat sie mich gefragt, warum will niemand meine Paten werden?

Es weckt viele Emotionen, alle Tiere zu sehen. Diese sind die Glücklichen. Leider kann Dea nicht alle retten aber wenn du ein wenig mithilfst, kann sie immer mehr. Einfachste ist Geld zu spenden. Schon 20 Fr. ist eine hilfreiche Spende. Du kannst Patentier / -Tiere nehmen. Schon mit 20 Fr. pro Monat bist du (Teil-)Pate von Pferd oder was dir gefällt. Oder du kannst Zuhause anbieten und Platz schaffen für die neue Glückliche.

 

Mehr Info findest du www.hof-allegro.ch