Spendenfahrt am 30.12 nach Budaörs

 

Auto war wieder langsam voll. Ich möchte am 12.1.2019 nach Tübingen (Demo Gerechtigkeit für Stella) fahren und habe bis 8 Menschen Mitfahrgelegenheit angeboten. Also bitte, wer möchte, bei mir melden.

 

Also habe ich kurzfristig entschieden, Spenden nach Budaörs zu bringen. Wir sind nach der Arbeit am Abend losgefahren. Es war dunkel und neblig. Aber wenig Verkehr. Es war noch am 7 Uhr dunkel, ich dachte diese Nacht endet nie.

 

Ich hatte dabei 3 Katzenbäume, Schuhe, Kleider für Kinder und Erwachsene, Decken, Hundebette, Transportboxe und viele andere Sachen.

Gabi war auch dabei. Sie kann alles übersetzten, weil mein ungarisch noch nicht so wirklich toll ist. Plötzlich habe ich Bewegung hinten Gabi gesehen. Ein wunderschöne aber so traurige Schäfer. Sein Blick hat verraten, dass er am liebsten sterben möchte. Er hat ganz langsam auf sein Körbchen hingelegt.

Er wurde gestraft, weil er ein Schaf getötet hat. Hund ist leider Tier und wenn nicht anderes beigebracht wird, jagdt er meistens mit grosse Freude.

Leider ist es einfacher, Hund bestrafen als eigene Unfähigkeit als Tierhalter zugeben.

Anschliessend hat man ihm nach Tierheim gebracht.

 

Ich war nicht sicher, wie das Wetter wird und wollte direkt nach Hause fahren. Am Tageslicht ist es doch ein wenig angenehmer. So haben wir Peter, Erika und Gabi verabschiedet aber nur für kurze. Nächste Spendenfahrt wird bald wieder organisiert.

 

Vielen lieben Dank für alle, die gespendet haben.


Spendenfahrt am 18.09.2018 nach Budaörs

 

Auto war wieder voll Spenden für die Tiere und Menschen. Es war Winterkleider und -Schuhen dabei. Es war Katzenbäume und alles Mögliches dabei. Dieses Mal war Wetter auf unsere Seite. Es blieb trocken. Ca. 9.00 Uhr sind wir nach Budaörs angekommen.

 

Ich habe Auto auf der Wiese parkiert. Wir haben mit Rea einen kurzen Spaziergang gemacht. Sofort ist eine graue Katze zu uns gelaufen. Könnte das Nummer 9 sein?

 

Dann gab es Kaffee Pause. Wohl verdient, ich war schon ein wenig Müde, trotz kurze Schlafpause an der Nacht.

 

Netterweise hat Imre das Auto reingeholt. Es ist ein wenig eng dort und habe nie behauptet, ich könnte parkieren…

 

Sobald Auto leer war, habe ich geguckt, welche Hunde dort sind. Es sind immer zu viele. Einige Hunde werden in Ungarn vermittelt, einige gehen nach Deutschland und Österreich. Wir bezahlen so viele Kastrationen, wie es nur möglich ist. Längerfristig ist es die beste Lösung. Leider kurzfristig werden viele Hunde sterben.

 

Auch wenn ich jetzt in Tierheim bin, also keine Tötung, wird es am Winter sehr kalt. Ältere und kranke Hunde werden es nicht überleben. Ich bin froh, dass ich einige Wolldecken etc. dabeihatte. Es gibt ein wenig Wärme, wenn die Nächte frieren.

 

Für Mittag gab es Lecho, vegan, natürlich. Wir haben kurz über Tierschutz geredet. Leider viele Verbesserungen gibt es nicht. Es wird zu viele Hunde vermehrt, es gibt zu viele Wildkatzen.

 

Leider möchte ein Mensch heutzutage viel aber billig. Qualität ist Wort, der wird wahrscheinlich bald verschwinden. Egotrip ist momentan nicht zu stoppen. Aber der Natur schlägt zurück. Bald ist Erde kahl und schutzlos gegen Wind und Sturm. Dann vielleicht überlegt man, ob es doch ohne Nutella geht. Grundwasser ist geseucht wegen Massentierhaltung, dann überlegt man, was ist wichtiger. Jeden Tag Portion Billigfleisch oder Glas Wasser.

 

Pelz und Leder muss sein. Weil normalerweise dieses Material verwest, muss man mit Gift (Formaldehyd etc.) behandeln. Na prost, sowas möchte ich nicht an meinem Körper haben.

 

Ich bedanke mich ganz herzlichst für alle, die gespendet haben. Auch Mitarbeitern lassen euch begrüssen, es war schön, dass es für sie auch so viel dabei war.

 


Spendenfahrt am 6.8.2018

 

Durch Regen und Blitzen sind wir nach Budaörs angekommen. Dort war schon sehr heiss.

Auch wenn man weiss, dass dort viele Welpen sind, ist es jedes Mal einfach nur traurig. So viele Obdachlose, die neues Zuhause suchen. Warum?

Leider habe ich keine Antwort. Ausser, dass für Fussballstadion man Millionen hat aber für Hundekastrationen nix.

Wir machen weiter. Vielen lieben Dank für Kastrationspenden. Langsam aber sicher wird Tierleid weniger.

Vielen lieben Dank für alle, die gespendet haben. Dank eure Hilfe können Tierheimmitarbeitern für Schützlinge ein wenig angenehmere Leben anbieten.

 


Spendenfahrt am 25.5.2018

 

Vielen lieben Dank für alle, die mit Sach- Kastrations- und Dieselspende uns unterstützt haben.

 

 


Leo ist nach Ungarn gefahren. Vivaro war wieder voll. Vielen lieben Dank für alle die gespendet haben.